Sonntag, 2. Dezember 2007

1. Advent





Das ist der größte Kranz, den ich je hatte. Dieser hat einen Durchmesser von 50 cm und hängt an den Seiten ein bisschen über meinen "Adventskranzuntersatzteller". Auch die Kerzen sind zu dick für meine Halter aber es war so schwierig dicke Kerzen ohne Duft zu finden.

Samstag, 1. Dezember 2007

mein Adventskalender für euch


Ein anderer Blog hat mich auf die Idee gebracht, mal einen Monat jeden Tag ein Bild zu veröffentlichen. Heute startet also mein Adventskalender, den ihr vielleicht durch die Zeitverschiebung erst einen Tag später anschauen könnt.

Leider gibt es hier keine Weihnachtsmärkte, aber dafür fanden heute in allen Städten und Dörfern "Holiday Fairs" oder "Crafts Fairs" statt. Das kann man mit " Handwerkerausstellung oder nur Ausstellung" übersetzen, die in Hotels, Schulen oder Kirchen stattfinden. Davids Mom und ich waren in Amherst und Nashua, bei insgesamt 2 Ausstellungen. Es gibt (wie auch auf deutschen Weihnachtsmärkten) Essen und allerlei praktisches und unpraktisches ähhh ich meine: dekoratives aus Holz, Wolle, Glas, Tannengrün und Edelmetallen zu kaufen. Ein riesen Spass für Frauen und alle Männer, die gerne mit vielen anderen zusammen einkaufen....
Wir haben viele Weihnachtsgeschenke bekommen und jetzt muss ich mich sputen, um noch alles pünktlich nach Deutschland zu bekommen! Es gibt keinen Glühwein hier, aber Juliette war so nett auf ihrem Blog ein Rezept der deutschen Botschaft in Washington, DC zu veröffentlichen.

PS: Ich hoffe, das klappt mit den Bildern, weil mir momentan alles verwackelt... :-(

Freitag, 30. November 2007

Ein neues Weihnachtslied...

Hier eine Kostprobe meines neusten Weihnachtslieblingsliedes, gesungen vom Tucson Jungen Chor.
Das Lied stammt ursprünglich aus der Ukraine, wurde aber mit einen englischen Text versehen und ist eins der beliebtesten englischen Weihnachtslieder.
Für alle Interessierten und die, die nicht so schnell hören können gibt es hier den englische Text:

Hark! how the bells, sweet silver bells
All seem to say, throw cares away.
Christmas is here, bringing good cheer
To young and old, meek and the bold
Ding, dong, ding, dong, that is their song,
With joyful ring, all caroling
One seems to hear words of good cheer
From everywhere, filling the air
O, how they pound, raising the sound
Oer hill and dale, telling their tale

Gaily they ring, while people sing
Songs of good cheer, christmas is here!
Merry, merry, merry, merry christmas!
Merry, merry, merry, merry christmas!

On, on they send, on without end
Their joyful tone to every home
Hark! how the bells, sweet silver bells
All seem to say, throw cares away.
Christmas is here, bringing good cheer
To young and old, meek and the bold
Ding, dong, ding, dong, that is their song
With joyful ring, all caroling.
One seems to hear words of good cheer
From everywhere, filling the air
O, how they pound, raising the sound
Oer hill and dale, telling their tale

Gaily they ring, while people sing
Songs of good cheer, christmas is here!
Merry, merry, merry, merry christmas!
Merry, merry, merry, merry christmas!

On, on they send, on without end
Their joyful tone to every home.
Ding dong ding dong

Dienstag, 27. November 2007

Erinnerst du dich noch....?

Vor ein paar Tagen unterhielt ich mich mit Anita, mit der ich zur Schule gegangen bin und wir spachen über die Schulzeit. Witzigerweise können wir uns an unterschiedliche Dinge erinnern. Das ist ziemlich spannend, wenn es der andere noch glasklar vor Augen hat, aber man selbst sich nicht erinnern kann. Anita meinte, dass wir mal in Englisch nebeneinander saßen...mmmhhhh....keine Ahnung.
Im Amerikanischen National Geographic Magazin wird das Thema "Erinnungen- warum wir uns erinnern, warum wir vergessen" in der November Ausgabe behandelt. Echt spannend zu sehen, was in unseren Köpfen so vor sich geht und von Menschen zu lesen, die an den Enden des Spektrums leben: Menschen mit Supergedächtnis und Menschen ohne Gedächtnis, für die jeder Tag neu ist, da das Erlebte nicht gespeichert wurde! Leider ist es nur in der US Ausgabe, auf der deutschen Seite von National Geographic habe ich nichts dazu gefunden.
Mein Gedächtnistraining ist momentan nicht zu vergessen, wem ich noch Weihnachtskarten schreiben muss. :-)

PS: Ich erinnere mich noch, dass mein Cousin Johannes immer beim Memory spielen gewonnen hat! Liebe Familie: wer weiss das auch noch?

Samstag, 24. November 2007

ich wünschte, ich wäre intellektuell

Das ist das Ergebnis, wie schlau man sein muss, um meinen Blog zu lesen....Junior High School- das könnte man in 7/8 Klasse umrechnen....

cash advance

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Freitag, 23. November 2007

Ein nicht so schwarzer "Black Friday"

Gestern war Thanksgiving und wir haben Davids Oma in Krankenhaus besucht. Ihr geht es nicht gut, aber wie immer ist sie gut gelaunt und positiv. Abends waren wir noch bei den Deu's und haben bis heute früh um 1 Uhr Spiele gespielt. Das war super nett!

Heute ist "black Friday", was schwarzer Freitag heisst. Heute wird offiziell die Weihnachtszeit und die Weihnachtseinkauf-saison eingeläutet. Da im Oktober Halloween und im November Thanksgiving ist, gibt es hier zum Glück nicht schon im September Weihnachtssachen zu kaufen! (Wie in Deutschland) Die Amerikaner sind wirklich Experten im Einkaufen gehen und ich habe noch nie so viele Schlussverkäufe und Sonderaktionen/ Sonderrabatte gesehen, wie hier! Leute kommt rüber, bei dem starken Euro ist das alles mehr als ein Schnäppchen. :-) (Wenn man mal die Kosten für den Flug nicht beachtet.)
Einer meiner Lieblingsläden Kohl's hat heute schon um 4 Uhr früh geöffnet und einen Sonderverkauf von 4 -13 Uhr gemacht. Das habe ich mir nicht entgehen lassen und ein paar Weihnachtsgeschenke erstanden. Es war so voll, dass 1.) kaum Parkplätze da waren und 2.) ich 35 Minuten in der Schlange zum bezahlen stand obwohl es 12 Kassen gab. Wunderbar ist auch, dass jetzt Weihnachtslieder im Radio gespielt werden. So bin ich den ganzen Tag am mitsingen...

Euch ein schönes Wochenende!

Mittwoch, 21. November 2007

Thanksgiving


Ich stelle grade fest, dass ich ziemlich lahm mit meinen Einträgen im November bin. Das liegt zum einen am Alltag, der eingezogen ist und dass ich in Gedanken schon bei Weihnachten bin. Das hört sich vielleicht seltsam an, aber ich muss es schaffen, dass alles pünktlich vor Weihnachten in Deutschland ankommt und ich habe bei der Post schon alles erlebt: von 3 Tagen bis zu 6 Wochen hat meine Post gebraucht.

Gestern kam der erste Schnee, der sicher noch mal wegtaut, aber wir haben es uns mit einem Feuer schön gemütlich gemacht. :-) Links könnt ihr unseren Ofen sehen.

Davids Oma ist seit Montag im Krankenhaus, nachdem sie seit Freitag starke Schmerzen hat. Wir wissen jetzt, dass sie Frakturen im Rücken, Wasser in der Lunge und ganz viele Gallensteine hat. Die Aerzte zögern aber zu operieren, weil sie schon 88 ist. Morgen ist Thanksgiving in den USA und alle haben frei, so dass wir morgen nach Springfield, MA fahren.
Hoffentlich geht es ihr bald besser!

Thanksgiving ist ein wichtiger Feiertag hier in den USA und ein richtiges Familienfest. Zur Familientradition gehörte, dass Davids Dad den Truthahn macht. Desweiteren gibt es zu essen: Kartoffelbrei, Kürbis, Süßkartoffeln, Cranberry-Marmelade, Buttermilchbrötchen, Maisbrot.
Ich habe noch nie Thanksgiving hier gefeiert, aber David Eltern hatten ein Thanksgiving Dinner in 2004 nach unserer Hochzeit gemacht, um mich als Tochter in der Familie willkommen zu heißen! Das ist eine schöne Erinnerung für mich.

Freitag, 16. November 2007

Es geht nur um den Einzelnen.

...geht es das wirklich?

Das Sozialsystem in den USA ist bekanntermaßen nicht so toll. Wenn man aus Europa hierher kommt, wird einem (z.B. mir) manchmal Angst und Bange. (Aber man kann damit leben ;-) ) Mehr Freiheit für den Einzelnen und somit weniger Unterstützung für die Gemeinschaft.
Anders als in Deutschland, wo du ins Sozialsystem einzahlst und deine Steuern abführst, ob du willst oder nicht. (Alles hängt aber vom Bundesstaat in dem man lebt ab, wie sozial die Landesregierung ist.)

Aber: Ich stelle immer mehr fest, dass sich die Leute mehr persönlich umeinander kümmern. Zwei Dinge, die ich schon erwähnt habe, sind der Einsatz der Nachbarn und der Kirchengemeinden. Zwei Familien in unserer Strasse haben Babies bekommen und jeder hat mal ein Abendessen für die Familien gekocht um sie zu entlasten und ein kleines Geschenk vorbei gebracht. In der Zeit, als Davids Vater im Krankenhaus lag und nach seinem Tod
wurde für uns gekocht und Hilfe aller Art angeboten.
Letzte Woche war ein Artikel in der Zeitung, dass ein langjähriger Mitarbeiter eines Supermarktes operiert werden muss und für die Zeit der Rehabilitation kein Gehalt bekommt. Das rief so einen Protest unter den Kunden des Supermarktes hervor, dass viele Leute angerufen oder mit dem Leiter direkt darüber gesprochen und sich beschwert haben. In dieser Woche konnten wir lesen, dass der Supermarkt ihm für 6 Wochen sein Gehalt weiter zahlt.

Auch fällt mir auf, dass viele Leute um mich herum viel spenden und sich für die verschiedensten Projekte einsetzen. Projekte, die weltweite Auswirkungen haben und nicht nur die USA betreffen. Zum Beispiel Marissa setzt sich für die"international justice mission" ein, eine Organisation die gegen Sklavenhandel und Zwangsprostitution kämpft.

Ich finde es gut, dass sich die Leute umeinander kümmern und füreinander einsetzen. Da der Staat manchmal nicht einspringt, helfen sich die Menschen gegenseitig. So habe ich das in Deutschland nicht erlebt.
Gerade in der Weihnachtszeit kommen auch in Deutschland viel Post von wohltätigen Vereinen, die um Spenden bitten. (Wir bekommen ständig diese Briefe und es gibt meistens kostenlose Adressaufkleber... das mag ich!) David und ich habe uns entschlossen, dieses Jahr World Vision zu unterstützen. Sie setzen sich für Kinder und Familien ein. Man kann unter anderem eine Patenschaft übernehmen oder Tiere wie z. B. eine Ziege verschenken.:-)

Montag, 12. November 2007

Ein halbes Jahr in den USA

Wow.
Heute ist es genau ein halbes Jahr her, dass ich in den USA angekommen bin. Es ist auch ein halbes Jahr und ein Tag, dass Davids Dad gestorben ist. Die Zeit ist schnell vergangen. Eine Zeit der auf-und-abs. Ab und zu hatte ich richtig fies Heimweh und es fiel mir nicht immer leicht mich an das Leben hier zu gewöhnen.

Ich bin dankbar, dass David und ich wieder zusammen leben und unsere Beziehung weiter wächst. Ich bin dankbar, dass das Zusammenleben mit Davids Mom so gut klappt. Ich bin dankbar für neue Freundschaften und dass es bisher gut klappt, die alten Freundschaften zu erhalten bzw. dank StudiVZ alte Leute sogar wieder zu finden! Ich bin dankbar, dass mein Papierkram durch ist- bis auf den Führerschein.

Was ich an Deutschland vermisse:
  • meine Familie (Ich umarme euch in Gedanken!)
  • meine Freunde (Und euch auch!)
  • mein Hauskreis (und euch erst recht!)
  • meine Gemeinde, den Christustreff
  • Fußgängerzonen mit Cafes
  • Pflaumenmus
  • Rossman
  • mein Fahrrad
  • Streuselkuchen, Kürbiskernbrötchen und alles was deutsche Bäcker sonst noch zaubern!
  • Autobahnen ohne Geschwindigkeitsbegrenzung (wenigens haben wir ein deutsches Auto)
  • Milka
Wir kommen aber Ende April nach Deutschland und ich freu mich schon sehr darauf!

Samstag, 10. November 2007

Früher war ich mal im Chor....

-heute trällere ich nur im Auto...

Im Oktober feierte mein alter Chor sein 10 jähriges Bestehen. Leider konnte ich nicht dabei sein. :-(
Von 1997-2001 habe ich bei Young Voices der Egelner Kammerchor mitgesungen- eine schöne Zeit. Dank Ruth und Klaus kann ich jetzt auch die neuste CD hören. (Vielen lieben Dank!!!) Sie hat mir die 5-stündige Autofahrt von Annika in Rye, NY nach Hause in Milford, NH mehr als versüßt! Manche Lieder sind neu, bei manchen konnte ich mich noch dunkel an meine Altmelodie erinnern, aber alle waren wunderbar! Ein Klang so rein- unglaublich. Zuhaus im Bose System hört sich das an, als ob sie vor einem stehen... :-)
Danke, Danke, Danke kann ich da nur sagen und weiter so. Hoffentlich machen sie ein Konzert, während der Zeit in der ich nächstes Jahr in Deutschland bin!!!

Auf der Website des Chors kann man auch mal in die Lieder der neuen CD reinhören und mein persönlicher Favorit ist "From a distance".

Freitag, 9. November 2007

Vegetarier oder Pesketarier???

Pesketarier sind Vegetarier, die auch Fisch essen. Gestern war ich eine Pesketarierin- aber eine unglückliche...Wir waren in unserem Lieblingsrestaurant und ich konnte dem Angebot der "Wicked Chep Twins" nicht wiederstehen, die "verdammt billingen Zwilling " enthält- das sind 2 Hummer zum Preis von 1. Im März hatte ich zum ersten Mal Hummer gegessen , was mir gut geschmeckt hat und auch schon komplett zerlegt war. Es ist eine Spezialität hier in Neuengland, weil im kalten Atlantikwasser die besten und größten Hummer gefangen werden. Irgendwie hatte ich aber verdrängt, dass sie einfach nur ins kochende Wasser geworfen werden und dann fertig.
Mein Essen kam und mich schauten 2 rote, tote Hummer an. Mir wurde ganz anders... Eine sehr barbarische Art zu essen, da man das Tier auseinander nehmen muss mit einer speziellen Zange um die harte Schale zu knacken und an das Fleisch zu kommen. (Währenddessen starrt es dich mit toten Augen an...*gruselig*). Im Inneren entdeckte ich dann auch noch eine undefinierbare grüne Masse, die auch essbar ist, wie man mir versicherte...nein danke...das war mir nix...

Ich steige wieder komplett auf Vegetarier um....
(Aber was mache ich nur, wenn ich nach Deutschland komme??? Wenn ich an das Kassler meiner Mutti denke, läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen...)

Dienstag, 6. November 2007

Ein Freun.dinnen-Wochenende


Wir hatten eine gute Zeit! Eine richtig gute Zeit. Wenn du deine Freunde nach langer Zeit wieder triffst und sich nichts zwischen euch verändert hast, weisst du, dass du mit einer tollen Freundschaft gesegnet bist!!!

Wir haben erzählt bis uns die Augen zugefallen sind, waren lecker zusammen essen, ein bisschen shoppen, spazieren und haben einen Film geschaut. Es war nur Samstag/Sonntag aber die Zeit haben wir gut genutzt. Es war schön zu sehen, dass es Annika besser geht und ihre Gastfamilie kennen zu lernen!

Ich freu mich schon meine Familie und Freunde wieder zu sehen, wenn wir Ende April nach Deutschland kommen!!!
Leider konnte ich kaum Fotos machen, da meine neuen (!) Batterien schon auf der Hinfahrt gestorben sind. Die paar Bilder, die ich gemacht habe, sind nur mit viel gut Zureden entstanden. :-(

Freitag, 2. November 2007

Roadtrip- here I come....*

Annika und ich hatten geplant, dass sie mich ab Morgen bis Mittwoch besuchen kommt, wo sie schon in Rye, NY ist. Uns trennen nur noch 4 Stunden Autofahrt -so nah waren wir uns in den letzen Monaten nicht. :-)

Leider hat uns ihr Blinddarm einen Strich durch die Rechnung gemacht. Annika musste am Donnerstag schnell operiert werden. Es ging alles gut und sie ist schon wieder bei ihrer Gastfamilie. Morgen werde ich nach Rye, NY fahren um sie zu besuchen. :-) Es liegen 318 km oder 199 Meilen vor mir. Es geht von New Hampshire südlich nach Massachussets, weiter nach Conneticut und dann in den Bundesstaat New York. Ich freu mich auf die Fahrt und vor allem auf Annika! :-)

Euch ein schönes Wochenende!


PS: Was ist nur los mit diesen Blinddärmen? Annikas macht 2007 in den USA schlapp, meiner 1997 auf Klassenfahrt in Großbritannien.

* das heisst so viel wie: Autofahrt-hier komme ich

Montag, 29. Oktober 2007

dies und das....

Der Indian Summer ist fast vorbei- der Wind hat in den letzten Tagen alle Blätter runtergepustet.
Herbst ist Baseball Zeit in den USA. Die Spiele gehen erst am späten Nachmittag/frühen Abend los und es gibt keine feste Spielzeit so dass sie teilweise bis spät in die Nacht gehen. Ich bin erstaunt zu sehen, dass die Amerikaner mit dicken Decken und Jacken so lange in der Kälte ausharren! Warum schreibe ich was über Sport?? Nun ja, die Red Socks kommen aus Boston und haben in den letzten Wochen um den Titel in der Worldchampionship gespielt. Witzigerweise, nennt es sich Weltmeisterschaft, aber es spielen nur Kanada und die USA! Alles war hier auf die Red Socks eingestellt. In der U-Bahn hiess es "Nur für Red Socks Fans" und selbst im Gottesdienst wurden Paralleelen zwischen Baseball und Glaube gezogen :-) Gestern Nacht haben die Red Socks aber die Championship gewonnen und das nörliche Neuendlang ist ganz glücklich. (Im Süden sind sie meist für die Yankees, was die Erzrivalen sind!)Wir waren gestern spontan in Boston, sind durch die Stadt geschlendert und waren ein bisschen bummeln. Ein Ziel auf unserem Ausflug war H&M! Sieht genau so aus, wie in Deutschland- da fühle ich mich wie "Zuhause". Danach waren wir im Abendgottesdienst in der Park Street Church, der mir echt gut gefallen hat. Ein historisches Gebäude und ein moderner Gottesdienst mit Taufe! Auf dem Bild hier seht ihr aber nicht die Kirche, sondern das Gebäude in dem sich die Landesregierung von Massachussets trifft.

Wir haben uns entschieden mit vegan aufzuhören und "nur" noch vegetarisch die letzte woche zu essen. Es geht mir viel besser mit dem veganen Essen- ich komme leichter aus dem Bett, bin nicht so schlapp sondern durchgehend wach und fit und habe ein bisschen abgenommen. Aber, es ist ziemlich beschränkt, was man essen kann und jeden Tag Salat ist auch nicht so toll. Obwohl sich eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber Essen einstellt. Mit all den tierischen Produkten Eier, Milch, Käse und Butter ist alles gleich viel abwechslungsreicher! :-)

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Noch mehr Herbstbilder...

Am Sonntag haben wir 3 das gute Wetter genutzt und sind spontan in den Miller State Park gefahren (circa 20 Minuten von hier). Wir waren auf dem kleinsten Berg Pack Monadnock mit 2290 feet= 692 Meter. Eine wunderbare Aussicht, man kann bis Boston schauen, was ca. 112 km entfernt ist.

Es hat sich bestätigt, was in allen Reiseführern steht: New Hampshire ist zu 80% bewaldet. Wenn man vom Berg runter schaut, kann keine Städte oder Dörfer erkennen. Man muss schon genau hinschaun, um mal eine Strasse oder ein Haus auszumachen. Wir leben wirklich in der Wildnis. :-)

Montag, 22. Oktober 2007

Happy Birthday Annika!!!


Ich freu mich, dich bald hier zu sehen und wieder mal Zeit mit dir zu verbringen!

Sonntag, 21. Oktober 2007

Pumpkin Festival/Kürbis Festival in Keene, NH

Wir haben uns gestern nach Keene,NH zum Kürbisfest gewagt. Ausser uns, waren noch circa 50.000-80.000 Besucher da. Der Sinn ist, möglichst viele Kürbisse auszuölen, kreativ zu bearbeiten und dann abends mitTeelichtern hell erleuchten. Wow! So viele habe ich noch nie gesehen. Auf der Website der Veranstalter kann man nachlesen, dass 25.644 Kürbisse registriert wurden. Sie sind überall- auf Regalen, Bühnen und vor Geschäften. So drängten sich die Massen durch die Innenstadt von Keene und wie bei deutschen Festen, gab es an jeder Ecke was leckeres zu essen. Nicht vegan, daher nichts für uns. Aber wir haben einen Bratwurststand entdeckt, an dem deutsche Fahnen angebracht waren!! Auf meine Nachfrage hin, stellte sich heraus, dass die Leute nicht deutsch waren, aber es eine Städtepartnerschaft mit Einbeck in Deutschland gibt und sie unsere Bratwürste lieben!

Noch mehr Bilder und ein paar Schnappschüsse von besonders schönen Kürbissen, könnt ihr im Flickr rechts finden!

Freitag, 19. Oktober 2007

Herbst

Nachdem es noch mal richtig warm geworden ist, ist die Kaltfront und mit ihr viel Nebel gekommen. Diese Bilder habe ich heute früh im Garten gemacht. Ich mochte das Gedicht "Herbsttag" von Rainer Maria Rilke schon in der Schule und endlich habe ich die Gelegenheit, es zu posten. :-) Dabei habe ich noch ein anderes schönes entdeckt! Euch auch einen schönen Herbst!

Herbsttag

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war se
hr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.


Herbst

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Ein Hauch von Idian Summer...


Heute früh habe ich im Garten ein grosses Reh gesehen, aber hatte meine Kamera nicht dabei! . :-) Hier ein kleiner Eindruck, vom Indian Summer. Mehr Bilder folgen!

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Visa ade, Greencard ole :-)

Eine dumme Überschrift, aber ist mir grade eingefallen.:-D

Ich habe heute endlich meine Greencard bekommen! Juchuh. Der offizielle Name lautet: Permanent Resident Card und hat meine Daten, mein Foto und einen Fingerabdruck. Ich weiss nur nicht genau welchen... Sie gilt bis Oktober 2017 und wir sind mit dem Papierkram durch!!

(Ein Foto will ich aus Sicherheitsgründen lieber nicht veröffentlichen. )

Montag, 15. Oktober 2007

Vegan für 3 Wochen

Wir haben ein Buch empfohlen bekommen, was im Englischen "Foods that fight Pain"heisst. In Deutschland gibt es das auch zu kaufen unter dem Namen "Schmerzen lindern durch richtige Ernährung". Der Arzt Neal Barnard hat den Zusammenhang von Nahrung und Krankheiten untersucht und ist zu interessanten Ergebnissen gekommen. Er hat festgestellt, dass bestimmte Nahrungsmittel bei einigen Leuten Schmerzen auslösen können- so komisch das klingt. Auch stellt er einen Zusammenhang zwischen Rückenschmerzen und Colesterin her, er sagt, dass wenn man viel Colesterin zu sich nimmt, verstopfen die Arterien und insbesondere die grosse im Rücken, was zu schlechterer Durchblutung führt und somit Schmerzen verursachen kann.
Wer "Supersize me" gesehen hat, konnte das schlechte Beispiel beobachten, was passiert wenn man 3 Mahlzeiten am Tag bei McDonald's einnimmt.

Für verschiedene Krankheiten schlägt er verschiedene Strategien vor. Wir haben uns beide auf die" Rückenschmerz-Diät" geeinigt und werden die nächsten 3 Wochen vegan essen. Danach fangen wir langsam an, wieder Nahrungsmittel zu unserem Speiseplan zuzufügen. Das heisst: keine tierischen Produkte- Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte. Mal schaun, wie das wird....So viele leckere Sachen erstmal nicht essen. Aber es gab auch viel positives Feedback von Lesern, denen es nach 1-2 Wochen wesentlich besser ging. Ich bin gespannt.

Montag, 8. Oktober 2007

Kolumbus Tag

Heute ist ein "kleiner Feiertag" in den USA. Ich habe es nur daran gemerkt, dass keine Post kam und David's Mom frei hatte. Wie der Name schon sagt, erinnert er an die Landung des italienischen Seefahrers Christoph Kolumbus am 12. Oktober 1492 in der Neuen Welt. Andere Länder auf dem Amerikanischen Kontinent begehen diesen Tag am 12. Oktober, aber in den USA wird er jedes Jahr am zweiten Montag im Oktober gefeiert.

Das Bild hat wirklich nichts mit dem heutigen Tag zu tun, ich wollte euch nur mal unser fleissiges Eichhörnchen vorstellen . :-) Na, könnt ihr es entdecken?!?!

Freitag, 5. Oktober 2007

Ein grüner Schimmer am Horizont?

Wenn man in den USA einkaufen geht, bekommt man immer alles kostenlos in Plastiktüten oder Papiertüten (aber nur auf ausdrücklichen Wunsch hin) eingepackt. Ich bin immer wieder schockiert, mit wie vielen Plastiktüten man nach einem normalen Einkauf nach Hause geht. (5-15)
Zu meiner grossen Freude gibt es jetzt auch wiederverwendbare Taschen zu kaufen. Die sind zwar auch aus Plastik hergestellt, aber sehr robust und echt praktisch, da sie im Gegensatz zu den deutschen Stofftaschen einen grossen, flachen Boden haben. Ich bin gleich stolze Besitzerin verschiedener Modelle geworden. Aber seht selbst:

Der Hersteller dieser Taschen schreibt auf seiner Homepage:
Verkauft wurden bis jetzt mehr als :
1,596,412 wiederverwertbare Taschen

Über die nächsten 2 Jahre werden diese Taschen eine Einsparung ergeben von
664.1 Millionen Plastiktüten

Genug Benzin um ein Auto die folgende Entfernung fahren zu lassen 47,892,360 Meilen (das sind 76.627.776 km)

Und spart bis zu $271,390 an Entsorgungskosten.

Ich würde mich freuen, wenn sich was in Punkto Umweltschutz in Amerika tut. Einerseits stimmt es, dass die Amerikaner viel wegschmeissen. Wir recyclen hier nur Papier, Glas und Plastikflaschen, Autobatterien, Reifen aber der Rest kommt alles zusammen weg. Andererseits wird durch die Yard Sales und Flohmärkte vieles wieder verkauft und verkauft und verkauft. :-)

Donnerstag, 4. Oktober 2007

Happy Birthday David!!

Mein Mann wird heute 32! Juchuh!
Herzlichen Glückwunsch und alles Liebe. Du bist der Beste!

( David ist auf dem Bild mit Paul zu sehen)

Gleichzeitig ist auch der Geburtstag von meinem Opa Eduard, der leider vor ein paar Jahren gestorben ist. Ich denke auch an ihn heute.

Sonntag, 30. September 2007

Yard saleing für Anfänger


Samtag Morgen bin ich zu ungewöhnlich früher Stunde aufgestanden, weil Mrs Deu und ich zum yard sale gefahren sind. Die Amerikaner lieben ihre yard sales, was man mit "Rasen Verkauf/Garagen Verkauf" übersetzen könnte. An den Wochenenden bauen sie kleine Tische (oder grosse Tische) vor ihren Häusern auf dem Rasen oder in der Garage auf, hängen Hinweisschilder auf und verkaufen alles, was sie los werden wollen. Leider fängt dieser Verkauf sehr früh an- ab 7 Uhr morgens geht es los und dann folgt man immer weiter den Schildern, wo es noch Yard Sales gibt. Wir hatten einen super Tag. Mrs Deu fährt seit 35 Jahren zu Yard Sales und ist eine Expertin. :-) Das Wetter war wunderbar und sie hat jedes noch so kleine Hinweisschild auf einen Yard Sale gesehen und wir sind schliess lich in Cambridge gelandet. (Da wo Harvard ist.) Ich habe 2 Schnäppchen geschlagen mit einer Brotbackmaschine für 3$ und einer Porzellanpuppe für Weihnachten für Davids Mom für nur 7$. Wir sind fühmorgens kurz nach 6 hier los gefahren und waren um 6 Uhr abends wieder in Milford. Ein schöner, aber anstrengender Tag!!

Montag, 24. September 2007

wilde Namensverwirrung

Mein wunderschöner Name stellt für die Amerikaner eine echte Herausforderung dar! Wenn ich es ausspreche, ernte ich grosse Augen und Ohren, wenn ich es schreibe, stifte ich Verwirrung. :-)
Um es nun unseren Kunden einfacher zu machen, habe ich meinen Namen während der Arbeitszeit in Angie umgewandelt, in der naiven Hoffnung, dass es "amerikanisch" genug ist um damit keine Sprachprobleme etc. zu verursachen. Na ja, es hat nicht ganz geklappt.
Nachdem ich mich am Telefon mit "Hi this is Angie, How can I help you?" gemeldet habe, wurde ich mit folgenden Namen angesprochen:
  • Anzi
  • Emzie
  • Andy (Hallo Bruderherz!)
  • SandyM
  • Mandy
  • Nancy
  • Amy Lee
  • Brenda (?)
Inzwischen korrigiere ich die Kunden nicht mehr, sondern sage einfach yes... ;-) Andererseits bisn ich aber auch völlig verloren, wenn Leute in Städten mit indianischen Namen wohnen(Wenatchee, WA) oder Asiaten mir ihre Namen buchstabieren( z.B. Bhanupradad) ...puhh Was für ein Buchstabensalat!!!

PS: In 3 Monaten ist Weihnachten.

Sonntag, 23. September 2007

Hoch lebe die Technik!

Jetzt habe ich meinen Blog schon seit mehr als 9 Monaten und viel ist passiert- ich habe grade meine ersten Einträge, die ich noch in Marburg geschrieben habe, gelesen. Es ist fast eine Art Tagebuch, in dem ich so viele verschiedene Dinge festgehalten habe. (Manches hatte ich tatsächlich schon vergessen!?!?!) Das Beste ist aber, dass es tatsächlich seinem Zweck dient, meine Freunde und Familie zu informieren/ unterhalten . Ich bin echt dankbar (u.a.)durch den Blog mit euch in Kontakt zu bleiben. Ich freue mich immer wenn ich höre, wer alles liest; wenn ich einen Kommentar bekomme oder eine Email/Brief. Daher: DANKE an euch alle da draussen!

Eine andere wunderbare Erfindung, die ich regelmäßig nutze ist, Predigten vom Christus Treff (CT) im Internet anzuhören. Es ersetzt nicht den richtigen CT Gottesdienst, aber es tut immer wieder gut. Ihr könnt es hier ausprobieren.

Samstag, 22. September 2007

Äpfel pflücken....

Paul und Becky haben uns eingeladen zusammen mit ihrer Tochter Annabelle Äpfel pflücken zu gehen.
Wir sind zu Alyson's Plantage in Walpole, NH gefahren, was ca. 1 Stunde nördlich von Milford, NH ist. Wie schon mal erwähnt ist das nördliche New Hampshire nicht sehr besiedelt (wenn man von Elchen, Hirschen, Murmeltieren etc. absieht) und es war schön durch die Gegend zu fahren- so viel Natur und die Laubfärbung beginnt so langsam! Das Wetter war wunderbar- die Sonne schien und angenehme 26 Grad-das perfekte Wetter für einen Ausflug.

Für mich hört sich diese Idee erst einmal nicht so spannend an, da wir Zuhause in Groß Börnecke jedes Jahr Äpfel pflücken. Aber- es hat Spass gemacht. Ich habe nur 1 gepflückt, dafür aber die verschiedenen Sorten verkostet und David "durfte" David pflücken- mal schaun, was wir leckeres daraus machen! Ich habe die restliche Zeit mit Fotografieren verbracht. :-) Neue Bilder gibt es im Flickr.

Freitag, 21. September 2007

Der Herbst steht auf der Leiter...

Oh, ich bin auf den Indian Summer gespannt! So viel habe ich gehört und auch schon Bilder gesehen und nun hätte ich es gerne selbst vor Augen. Aber noch lässt sich der Herbst Zeit. Hier und da gibt es ein paar bunte Blätter- aber seht selbst:
So sehr ich den Sommer liebe, ist dieser Wechsel von einer in die andere Jahreszeit doch spannend. Am Sonntag ist dann 'offizieller' Herbstanfang. Man kann das auch im Supermarkt sehen. Kürbisse überall! Es gibt hier richtig viele Sorten, die alle gut schmecken. David hat uns gestern Kürbiseis und Kürbiskuchen gebacken. Sehr lecker!!
Es war schon richtig kalt hier ( na ja, 15 Grad fühlen sich kalt an,wenn man an schwüle 28 gewöhnt ist) vor allem Nachts mit nur 5 Grad, aber jetzt ist es noch mal warm geworden. Wie ich gehört habe, sind das die perfekten Bedingungen für einen tollen Indian Summer!

Ich sende liebe Grüße und wünsche euch ein schönes Wochenende in Deutschland!

Montag, 17. September 2007

Für Schotten und/oder Diana Gabaldon Fans

Letzes Jahr haben mich meine lieben Freundinnen Annika und Kathrin dazu gebracht, den ersten Band der Highlandsaga von Diana Gabaldon zu lesen. Die anderen 5 Bände habe ich dann ganz freiwillig verschlungen! Es sind 6 super dicke Bücher, spannend und sehr empfehlenswert. Die ersten 3 Bücher spielen in Schottland, die letzten 3 in den USA.

Gestern habe ich in der Zeitung entdeckt, dass es hier Highland-Games der Schotten gibt!!! Also ein Treffen aller schottischen Familien (Clans) mit sportlichen Aktivitäten wie Baumstammwerfen und Harfespiel oder Whisky-Verkostung. :-)

Hier gibts noch ein paar mehr Infos:
http://www.nhscot.org/

Sonntag, 16. September 2007

Unser erster Dinner-Movie-Abend in den USA

Gestern hatten David und ich endlich mal wieder das Vergnügen Freunde einzuladen, zu kochen, zu essen, zu erzählen und einen Film zu schauen. Wir beide mögen das sehr, sehr gerne. (Wie einige Freunde das auch schon in Marburg mitbekommen haben.)
Erst startete es harmlos mit einer Einladung an Kristen zum Eisessen. (Sie heisst mit Nachnamen "Paradise"! Was für ein cooler Nachname. :-) )Dann haben wir aber noch Rich eingeladen und uns ganz zum kochen entschlossenEs gab Spaghetti mit Sardinen-Oliven-Tomatensauce dazu Salat und als Nachspeise selbstgemachtes Pfirsich- (mein Favorit) und Karameleis. Mmmmmhhhhhh. Das war gut!

Leider war es ein wenig kühl bei 16 Grad lange draussen zu sitzen, so dass wir noch "Fahrenheit 911" von Michael Moore geschaut haben. Wir haben vor einer Weile schon den neuen Film von ihm geschaut "Sicko" und es ist ziemlich interessant.

Was für ein schöner Abend mit Freunden!!

Donnerstag, 13. September 2007

Filme, Filme

David und ich haben 2 richtig gute deutsche Filme geschaut. In deutsch mit englischem Untertitel. :-)



Beide Filme haben mir sehr gut gefallen. Interessante Einblicke in die deutsche Geschichte.
Ich war sehr gespannt, da beide Filme Auszeichnungen gewonnen (was für eine Untertreibung, der 2. Film hat einen Oscar bekommen) und ich sie nicht mehr in Deutschland gesehen habe.

Die Geschichte von Sophie Scholl kannte ich schon aus der Schule, sie jetzt als Film zu sehen war echt gut, weil es viel menschlicher war. Das hat mich zum Nachdenken gebracht, a) wie politisch/ oder unpolitisch ich bin und b) wie sehr ich für meine Überzeugungen einstehe bzw. wie weit ich gehen würde.

Ich schaue gerne Filme über die DDR, schließlich bin ich dort aufgewachsen, aber ich war 9 als die Wende kam und habe nicht so viele Erinnerungen. Ich merke immer wieder, dass wenn ich mit Freunden/Verwandten über die DDR rede, dass alle sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht und daher auch sehr unterschiedliche Standpunkte haben. Sehr spannend für mich!

Dienstag, 11. September 2007

Ein verregneter Hochzeitstag



Nachdem der August sehr trocken war und der Rasen überall verbrannt ist, kam jetzt der Regen. (Heute ist Dienstag und es regnet immer noch...) Leider setzte er ein, nachdem wir in York Beach, ME am Samstag angekommen sind. Wir hatten einen kurzen Moment Pause vom Regen und haben sie zum Spaziergang am Strand genutzt, aber der Rest unserer Pläne ist ins Wasser gefallen. Wir hatten ein schönes Zimmer, nur die Betten waren sehr ausgelegen und viel zu weich. Nachdem das Wetter und die Betten nicht mitgespielt haben, haben wir unseren Trip am Sonntag abgebrochen und sind nach einem kurzen Zwischenstopp in Kittery (für einen kleinen Einkaufstrip meinerseits) wieder nach Hause gefahren.
Es ist schade, dass es nicht so war, wie wir es uns ausgemalt hatten, aber wir sind froh und glücklich, dass wir am Sonntag, den 09.09.2007 schon 3 Jahre verheiratet sind! Yeah!!!
Unser Trauvers von unserer kirchlichen Hochzeit am 06.08.2005:

Wer nun bekennt, daß Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, daß wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt. Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe. Laßt uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt. (1. Johannes 4 , 15-19)

Samstag, 8. September 2007

Ein Reise-Feier-Wochenende für die ganze Familie

Heute findet die Party für Andreas und Katharinas Hochzeit in Chemnitz statt. So meine Familie in Deutschland reist heute ein bisschen rum. Wir denken an euch alle und wären gerne dabei!!

David und ich werden heute für 2 Tage nach York Beach, Maine fahren. Es ist circa 1,5-2 Stunden nord-östlich von hier, direkt am Atlantik. 2004 haben wir da unseren Mini-Honeymoon gehabt und fahren jetzt wieder hin um unseren 3. Hochzeitstag zu feiern! :-)

Freitag, 7. September 2007

Autofahren


Als ich 2004 zum ersten Mal in die USA kam, sind mir sooo viele Sachen aufgefallen, die anders sind als in GOG*. Jetzt wohne ich schon fast 4 Monate hier und vieles wird für mich normal aber ich möchte all denen, die noch nicht hier waren einige interessante Aspekte des Lebens in den USA auch aus meiner Perspektive zugänglich machen. :-)

Ich bin immer gerne Auto gefahren und hier ist selbst Autofahren ein bisschen anders. Die Strassen wesentlich breiter aber man darf nicht so schnell fahren. Grade in den Großstädten und auf viel befahrenen Autobahnen gibt es 5-xx Spuren in jede Richtung. Überholen von rechts ist zwar verboten, aber es macht trotzdem jeder, weil es nicht geahndet wird- das macht es chaotisch.
Die Entfernungen werden in Meilen angegeben (das entspricht 1.6 km) und die Geschwindigkeit in Meilen/Stunde. Als ich angefangen habe zu fahren, dachte ich, dass ich schleiche...40 Meilen/Stunde- tatsächlich sind es aber 64 km/h und inzwischen habe ich mich an die langsamere Geschwindigkeit gewöhnt. Auf den Highways (wie unsere Bundesstrassen) gilt ein Tempolimit von 55-65 Meilen/Stunde, was einer Geschwindigkeit von 88-104 km/h entspricht. Wenn ich nach Deutschland komme, werde ich wohl zu den Schleichern gehören.. ;-)
In der DDR gab es den "grünen Pfeil" an Ampeln ,der einem Erlaubt hat auch bei einer roten Ampel nach einem Stopp rechts abzubiegen. Hier gibt es zwar keinen grünen Pfeil, aber es gilt die gleiche Regel! Wer hätte das gedacht??
Ansonsten: die Autos sehen alls (na gut fast alle) gleich aus. Die Amerikaner haben eine Vorliebe für Autos mit Stufenheck- man kann die einzelnen Marken kaum auseinander halten. Ansonsten gibt es noch SUV's (nennt sich: Spot Utiliy Vehicle und ist eine Art Van/Bus) und Pick-up Trucks.
Ansonsten sieht mal viel Polizei auf den Strassen- wir hatten das Glück noch nicht angehalten worden zu sein! Sonst wird das richtig teuer.
Ich habe mal gegoogelt wie viele Autos es in den USA und Deutschland gibt. Es sind circa 144 Mio Autos in den USA und circa 47 Mio Autos in Deutschland.

Mittwoch, 5. September 2007

Wo und wie wir wohnen


Ich wurde schon gefragt, wo wir wohnen und heute gibt es ein bisschen WIE zu entdecken. Momentan wohnen wir noch bei David's Mom, aber werden über kurz oder lang uns wieder was eigenes suchen. (Wenn möglich so schön, wie unsere letzte Wohung in Marburg. Aber sicher nicht so günstig. Die Mieten hier sind unglaublich hoch.)














Dies ist unser neues Bett mit meinem Lieblingscover, das ich aus Deutschland mitgebracht habe.

Sonntag, 2. September 2007

September, schon September?!?!?

Dieses Wochenende ist Labor Day Weekend (Montag ist Labor Day und wir haben frei! juchuh) und zu meiner Überraschung sind mehr Geschäfte geschlossen als sonst. Die Amerikaner haben relativ wenig Feiertag im Vergleich zu Deutschland, weil es hier eine Trennung von Kirche und Staat gibt. Die einzigen Feiertag sind immer nur in Verbindung mit dem Land, nicht mit einem kirchlichen (=christlichen) Feiertag. Wie auch, wenn die USA ein Land von vielen Religionen ist und man bemüht ist, keinen zu diskriminieren. Montag ist also hier Tag der Arbeit, was in Dtl. am 01. Mai gefeiert wird. (Interessant, dass der Tag der Arbeit überall ein freier Tag ist :-) )

Die Schule hat für die Kinder wieder begonnen und im Radio wurde "das Ende des Sommers" bekanntgegeben. Es wird Nachts schon relativ kühl und so langsam fangen auch die Bäume an sich zu verfärben- ich bin auf den Indian Summer gespannt. Meine Kamera und ich sind bereit!!! Macht euch auf farbenfrohe Bilder in den nächsten Wochen gefasst Die ersten Kürbisse habe ich auch schon gesehen. Andererseits möchte ich gar nicht, dass der Sommer vorbei ist. Es ist einfach zu schön. Viel Sonne, viel blauer Himmel und schön warm. Genau so, wie ich es mag.

Unser typisches Wochenende ist hier nicht viel anders als in Marburg. Wir schlafen aus, ich stöbere meist in der Bibliothek, wir kochen und essen lecker,ich telefoniere mit meiner Familie, wir treffen Freunde, schauen Filme und David macht ein bisschen Musik und ich lese meine neusten Bilbliotheks-Funde! Morgen sind wir zum Geburtstag eingeladen und mal schaun, was auf einem 1. Geburtstag so passiert.

Auf dem Bild könnt ihr ein paar wilde Tauben aus unserem Garten entdecken:

Samstag, 25. August 2007

Der Hundeflüsterer


Nach dem Pferdeflüsterer (was für ein tolles Buch) gibt es jetzt den Hundefüsterer, oder wie es auf englisch heißt: The Dog Whisperer. Es ist eine Show auf dem National Geographic Channel (ja, die von denen es die Zeitschrift und Kalender gibt mit den super Fotos!!) die David und ich wirklich lieben. Wir können aufgrund von Allergien keine Hund haben aber es macht Spaß die Sendung zu schauen, bei der Cesar die Hunde rehabilitiert und mit den Menschen den richtigen Umgang mit Hunden trainiert. Man kann so viel über Hundepsychologie lernen und es macht Spaß die Erfolge mit verängstigten oder aggressiven Hunden zu sehen. Es kommt sicher bald auch im deutschen Fernsehen und wer Lust hat kann Cesar's Website anschauen.

Mittwoch, 22. August 2007

Unser täglich Brot gib uns heute....

Eben habe ich über meine Überschrift nach gedacht und wollte sie nicht nur einfach "Brot" nennen.
Da ist mit spontan diese Zeile aus dem "Vater unser" eingefallen. Wir brauchen uns hier wirklich nicht um unsere Essen sorgen. Dafür bin ich dankbar. Meist habe ich noch Extrawünsche. Und einer wurde mir heute erfüllt.
David war so lieb und hat für mich Brot gebacken. Richtiges Brot- nicht das super weiche, was es hier meist zu kaufen gibt. Roggenmehl haben wir noch nicht gefunden, aber Vollkornweizen- und Haferflockenmehl. Es schmeckt richtig gut!

Das tut gut, denn letzte Nacht konnte ich nicht gut schlafen, habe viele Albträume gehabt. Der Unfall geht mir noch durch den Kopf, ob ich irgendwie anders hätte reagieren sollen oder, oder. Jetzt müssen die Versicherungen alles klären und es gibt hoffentlich keinen Stress für uns. Ich bin dankbar, dass der Unfall so glimpflich abgelaufen ist.

Dienstag, 21. August 2007

bumm


Ich hatte heute einen Termin in Manchester, NH wieder beim USCIS wegen meiner verschiedenen Anträge. Manchester ist cira 45 Minuten von hier. Auf halber Strecke (in Bedford, NH) hatten wir leider einen Unfall. Ich bin mit dem Auto von Davids Dad einem Buick LeSabre (wir nennen es liebevoll "das Boot" ;-) )gefahren und wollte der Bundesstrasse weiter folgen. Auf der rechten Seite ist eine Tankstelle und leider ist die Fahrerin los gefahren, links abgebogen und hat unsere rechte Seite gerammt. Ich habe noch eine Vollbremsung gemacht, aber es hat nicht mehr gereicht. Sie hat uns mit ihrem Audi einmal über die Strasse geschoben. Zum Glück ist niemandem was passiert. Die Fahrerin hat uns einfach nicht gesehen, weil vor uns ein grosser Truck auf der Abbiegespur in die Tankstelle abgebogen ist. Sie ist 68 und seid 52 Jahren unfallfrei gefahren...bis heute...
Das Auto quietscht wie verrückt, wenn man um Kurven fährt und die Beifahrertür geht auch nicht mehr richtig auf. Nun ja...Glück im Unglück gehabt. Ich bin zu spät zu meinem Termin gekommen, aber das war kein Problem.

Sonntag, 19. August 2007

Hurra, wir sind am Meer....


Es war ein sehr, sehr windiger Tag, aber sonnig und warm. Perfekt für einen Ausflug ans Meer. Davids Rücken war schlecht, aber mir zuliebe sind wir trotzdem gefahren. Kurz vor unserer Abfahrt fiel der Strom aus- perfektes Timing...(Hier in der Gegend sind die Stromleitungen alle überirdisch und wenn ein Sturm wie gestern ist, fallen schon mal ein paar der vielen Bäume um und reissen die Stromleitungen mit. Im Sommer ist das nicht so schlimm- für den Winter haben wir einen Stromgenerator.)

Wir sind nach Hampton/Rye hier in New Hampshire gefahren. 1 Stunde und 20 Minuten und wir waren am Atlantik. Die Küste ist teilweise sehr steinig, aber es gibt auch schöne Sandstrände. Den Sandstrand haben wir vermieden, da es im Sommer einfach zu voll ist. Es hat Spaß gemacht spazieren zu gehen, die Seeluft zu schnuppern und die Möwen zu beobachten. :-) Man kann die Route 1 vom äußersten Zipfel im Norden( Maine) bis an die Südspitze von Florida fahren. Immer am Meer lang. Eine schöne Strecke, aber nichts für Leute, die es eilig haben. Die Häuser sind wunderschön. Riesig groß und unglaublich teuer. Aber schön zum gucken.

Wir haben den Tag in meinem Lieblingsrestaurant "The Weathervane" (ein Fischrestaurant, was sonst?) ausklingen lassen.

Freitag, 17. August 2007

You scream, I scream, We all scream for ice cream*

Wir haben Zuwachs in der Küche bekommen. Professionellen Zuwachs! Nach Wochen des Wartens ist sie jetzt angekommen: die Eismaschine. Eine richtig tolle mit Kompressor!

David hat sich gleich an die Eisherstellung gemacht und wir durften schon die folgenden Sorten genießen: Bananen-, Vanille-, Kaffee-, Karamel-, Pfirsich-Joghurt- und Erdbeereis sowie Wassermelonensorbet...
Hier ein Bild von der Vanilleeiscreme in einer Waffel:

Wie immer sehr lecker! :-)

*Kinder (und Erwachsene) sagen diesen Spruch, der nur im Englischen sinnvoll ist, da es gleich ausgesprochen wird, obwohl es eine andere Bedeutung und Schriftweise hat. Wörtlich übersetzt heisst es: Du schreist, ich schreie, wir alle schreien für Eiscreme. Nicht so lustig in deutsch. Schade. :-(

Donnerstag, 16. August 2007

Nachtrag zum Wochenende

Ich habe noch nicht von meinem Wochenende berichtet, obwohl sich besonderes zugetragen hat.
Am Freitag morgen entdeckten wir einen Vogel im Vorgarten, der von weitem erst wie ein Truthahn aussah. Als ich die Kamera zückte und die Tür öffnete, erhob sich der Vogel jedoch und zeigte eine beeindruckende Flügelbreite (oder Flügellänge ich weiss grad nicht) von ca 1,5-2 m. Truthähne können nicht fliegen soweit ich weiß. Es stellte sich heraus, dass dieser Vogel ein Geier war, der sich über die Reste eines toten, kleinen Stinktiers her machte.... (Ich erspare euch ein Bild des toten Stinktiers) Nur wenige Leute hier haben einen Geier gesehen, und meine Eltern haben mir die lustige Frage gestellt, ob ich jetzt im Zoo wohne. :-)
Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt riecht ein Stinktier nicht besonders (die machen ihrem Namen alle Ehre!!) und ein vor-sich-hin rottendes Stinktier riecht noch schlimmer....

Mittwoch, 15. August 2007

I love Germany


Ich habe dieses wunderbare Buch in der Bücherei entdeckt und erfreue mich an den atemberaubend schönen Bildern aus meinem Heimatland. Alles ist dabei von der Nordsee bis zu den Alpen, vom Ruhrpott bis in den Spreewald. Das macht Lust eine Deutschlandreise zu planen.
Wenn man die Bilder sieht, denkt man in Deutschland ist immer nur schönes Wetter... na ja, das weiss ich aber besser. :-)

Mittwoch, 8. August 2007

Happy Birthday Bruderherz!


Aus der Ferne alles Liebe und Gute zum Geburtstag für meinen "kleinen" Bruder! Ich hab dich lieb!

Dienstag, 7. August 2007

Neues von Davids Rücken

Wie gerne würde ich schreiben, dass sein Rücken ok ist. Das alle Gebete erhört worden sind und es ihm gut geht. Aber so ist es nicht. Also, beten wir weiter und hoffen weiter und suchen nach Lösungen.

Stand der Dinge ist, dass es ihm momentan richtig schlecht geht. Der Schmerz hat sich im unteren Rücken in seinem Bandscheibenvorfall fest gesetzt und zieht ins linke Bein, so dass er kaum laufen kann. Sitzen geht so gut wie gar nicht.

Vor 2 Wochen war er im Neuro-Wirbelsäulen Institut hier in Bedford, NH. Dr. Kleeman hat ihm zur OP geraten. Allerdings kein kleiner Eingriff, bei dem einfach nur der Teil der Bandscheibe, der auf den Nerv drückt entfernt wird, sondern ein Eingriff, bei dem die Wirbel rund um die kaputte Bandscheibe versteift werden durch den Einsatz von Knochen. Wir waren ziemlich geschockt von der Art der OP und unsicher, da in seinem Artikel nur Ergebnisse von 2001 präsentiert werden. (Diese Art der OP wurde 2001 zum ersten Mal an 21 Patienten durchgeführt.)

Letzte Woche Montag war David in der Lahey Clinic und hat mit einem 2. Chirurgen gesprochen. Dr. Kim hat zugestimmt, dass die einfache OP nicht helfen wird, aber will die OP erst als letzten Versuch einsetzen. Die Art der OP wäre ähnlich zu der von Dr. Kleeman, aber der Knochen wird nicht "aus eigenem DNS gezüchtet" sondern aus der Hüfte entnommen, was dazu führt, dass er 2 Narben und Stellen hat , die heilen müssen. Statt dessen soll David erst noch die Spritzen-Therapie versuchen.

Das wird er am Freitag anfangen. Es wird ein Röntgenbild seines Rückens auf den Rücken gelegt und dann direkt in den Bandscheibenvorfall ein Cocktail aus Schmerzmitteln und Cortison hinein gespritzt. Mal schaun, ob es ihm hilft.

Donnerstag, 2. August 2007

Mittwoch, 1. August 2007

Hilfe, ich verpasse einen Hochzeitssommer!!!

In diesem Jahr sind so viele Hochzeiten und ich verpasse sie alle....das ist echt schade! Wo ich doch Hochzeiten liebe. Am 26. Mai haben Andreas und Katharina geheiratet. (Siehe Blogeintrag im Juni.)

Am 23. Juni haben Volker und Thekla geheiratet

und am 07. Juli Andi und Steffi.



Zum Gück kann ich mich an den Fotos erfreuen, die ich gerne mit euch teile.

Als nächstes heiratet meine Cousine Sylvia am 11. August und ich bin schon auf die Bilder gespannt.