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Montag, 31. Dezember 2012

Gute Wünsche für 2013!

Ich sag es mit den Worten von Neil Gaiman:
Möge das kommende Jahr voll sein von: Zauber & Träumen & gutem Wahnsinn. Ich hoffe, du liest einige gute Bücher und küsst jemanden, der denkt, dass du wunderbar bist. Vergiss nicht etwas Kunst zu machen (schreibe oder male oder baue oder singe oder lebe nur so, wie du es kannst) und ich hoffe, dass du irgendwann im nächsten Jahr, dich selbst überrascht.
Neil Gaiman

Wir lesen uns wieder in 2013! Alles Liebe,

Antje

Samstag, 26. November 2011

Plimoth Plantation

Im Jahre 1620 landeten 102 Pilgrims aus England an der Küste von Massachussets und gründeten eine Kolonie, die sie Plimoth nannten. Unter ihnen war auch Richard Warren, ein Urahne meines Lieblingsmannes!!
Heute gibt es dort ein tolles Museum, dass die Geschichte aus der Sicht der Ureinwohner und aus der Sicht der Einwanderer lebendig werden lässt. Es gibt eine Wohnstätte der Wampanoag Indianer zu sehen und ihre Nachfahren erklären gerne ihre Bräuche & ihren Alltag, sowie ein ganzes englisches Dorf mit Einwohnern. Dazu kann man auch ein Handwerkszentrum und einen Stall mit alten Haustierrassen besuchen.
Leider hat meine Kamerabatterie nach dem Indianerdorf den Geist aufgegeben, daher hier nur ein paar Eindrücke:





Sonntag, 16. Oktober 2011

(Erinner dich daran, dass man nur sehr wenig braucht, um ein glückliches Leben zu haben. Aurelius)

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Türchen Nr. 3

"Was muss ich noch schaffen, noch kaufen?
Was fehlt noch zum Glück und zum Spaß?
Ist denn schon alles gelaufen, oder fehlt da noch was?
Oder fehlt da noch was?"
(Gerhard Schöne)

Wer viel hat kann auch viel geben. Wer wenig hat , kann wenig geben.
Am liebsten geben wir persönlich zu World Vision, eine christlichen Organisation, die seit 30 Jahren Kindern und Familien hilft. Unser Weihnachtskarten kaufen wir bei Unicef, etwas Praktisches mit etwas Gutem zu verbinden, finde ich prima.

Und ihr so?

Donnerstag, 25. September 2008

Antje liest....


David hat in diesem Semester 2 super interessante Kurse, für die er massenweise Bücher lesen muss. Eins dieser Bücher lese ich gerade "The way of duty- A woman and her family in revolutionary America". Die Nachfahren von Mary Fish zeichen ihr Leben im 18/19 Jahrhundert in Amerika nach (Genauergesagt in Connecticut, nur wenige Meilen entfernt von Foxwoods, wo ich letzte Woche war) . Viele Briefe sind erhalten geblieben und machen ihre Lebensgeschichte und das Leben in dieser Zeit lebendig. Im Gegensatz zu Geschichte, die sich größtenteils um Politik dreht, bekommt man hier einen guten Einblick in ihren Alltag, ihre Werte, Religion, Kinder, Ehe und den Umgang mit dem Tod, der ständig präsent ist.
Nach dem Tod ihres ersten Mannes, bekommt sie einige Heiratsanträge, die sie jedoch ausschlägt. Als sie dann jemanden gefunden hat, der sie interessiert und der ihr auch einen Antrag macht, schreibt sie ihm einen Brief mit dem Titel "Das Bildnis eines guten Ehemannes". In diesem Brief beschreibt sie, was ihre Vorstellung von einem guten Ehemann ist, z.B. dass er nicht geizig ist, dass er ihre Trauer und den Wunsch darüber zu sprechen aushält, dass er ihre Freuden teilt, dass er sie nicht öffentlich beleidigt und auf ihre Einwände eingeht. Das fand ich doch ziemlich fortschrittlich.
Aber ganz ehrlich gesagt, bin ich froh hier und heute zu leben!

Montag, 14. April 2008

Der singende, klingende Wahlkampf in Italien




Hier der Wahlspot von Silvio Berlusconi.


Danke an Wiebke für die Links!

Das ist die Wahlwerbung von Walter Veltroni.

Donnerstag, 3. April 2008

und noch mal Tibet ,China und die Olympiade

Einige andere Blogger haben das Thema auch aufgegriffen:
Kathrin

Steffen

Tobias

Ich finde es wichtig, über den eigenen Tellerrand zu schauen, Ungerechtigkeiten beim Namen zu nennen und gemeinsam an einer gerechteren Welt zu arbeiten.

Hier noch ein paar Seiten mit Hintergrundinformationen:

Amnesty International

und die Tibet Initiative