Sonntag, 5. September 2010

Kräutergarten

Salbei/ Sage
Rosmarin/ Rosemary
Minze/ Mint
Koriander/ Cilantro
Schnittlauch/ Chives
Kamille/ Chamomile
Basilikum/ Basil

Samstag, 4. September 2010

Buchklub-Buch August/ September 2010


Schon wieder ist ein Monat vergangen und Zeit ein neues Buch zu besprechen. Es ist "The Namesake" oder in deutsch " Der Namensvetter" von Jhumpa Lahiri. Erst fiel es mir nicht auf, aber David & ich hatten den Film schon gesehen und ihn für gut befunden. Nun war ich gespannt, wie das Buch im Vergleich zum Film ist und muss sagen, der Film ist wirklich nah dran.
Ich sehe gerne Filme oder lese Bücher übder die Erfahrungen von anderen Einwanderern oder der 1. Generation von Amerikanern, weil ich auch meine eigenen habe.
Ashima & Ashoke ziehen 1968 von Indien in die USA, wo Ashoke studiert und später Professor wird, währenddessen Ashima die Kinder aufzieht. Sie haben viele indische Freunde und fahren alle paar Jahre für mehrere Monate nach Indien, doch Ashoke & Ashima vermissen ihre indische Heimat. Dagegen sind die USA Zuhause für Gogol und seine Schwester Sonali und die Reisen nach Indien Urlaub in einem fremden Land. Ihren Sohn haben sie den Spitznamen Gogol gegeben, nach dem russischen Lieblingsdichter Ashoke's und warten eigentlich auf einen Brief von Ashima's Oma, die den "richtigen" Namen enthalten soll. Doch der Brief kommt nie an und so wird aus dem Spitznamen ein Rufname, den Gogol später ändern lässt. Zerrissen zwischen 2 Kulturen versucht er seinen Weg zu finden und das ist nie einfach.
Ein tolles Buch mit gut beschriebenen Figuren und poetischen Sprache.
Sehr empfehlenswert!

Freitag, 3. September 2010

Kleiner Einblick in das Amische Leben

Am Samstag sind wir nach Strasburg gefahren- nicht im Elsaß sondern in Pennsylvania. :-) Dort haben wir das Amish Village besucht und uns ein typisch amisches Haus angeschaut:
Die Amisch benutzten keinen Strom, sie wollen nicht die Außenwelt in ihre Häuser lassen, dafür benutzen sie Gaslampen und einen Kühlschrank ,Herd und Waschmaschine die mit Propangas oder Dieselmotoren laufen. (Warum Propan & Diesel kaufen ok ist, aber Strom nicht, ist mir nicht ganz klar.)
Die Amisch haben im Durchschnitt 7 - 10 Kinder und die Großfamilien versorgen sich größtenteils alleine. Nach Angaben der Reiseführerin macht eine amische Mutter 600 Gläser pro Jahr ein! Das eingemachte Obst und Gemüse ist auch bei nicht-Amischen sehr beliebt und ermöglicht ihnen eine gute Einnahmequelle.
Desweiteren sind die amischen Möbel und Quilts sehr beliebt, die von den Frauen auf alten (nicht strombetriebenen) Nähmaschinen genäht werden. Der Quilt hier auf dem Bild kostet um die $500!
Außer den weißen Sonntagshemden der Männer werden alle Kleider der Familie selbst genäht und dann alles gebügelt!!

Donnerstag, 2. September 2010

Fortbewegung auf amische Art

Die Amische benutzen keine Autos, sondern jeder Mann bekommt zu seinem 16. Geburtstag Pferd und Wagen. Auch in der Landwirtschaft werden größtenteils Pferde verwendet. Nur wenn die Familien weit reisen müssen, nehmen sie auch mal den Bus oder Zug. Fahrräder werden auch nicht benutzt, dafür aber Roller.
So kann man auf den Strassen Pferdeäpfel sehen und beim Fahren muss man auf die langsameren Wagen aufpassen. Voila:

Mittwoch, 1. September 2010

Ein guter Start in den September


In den deutschen Blogs, die ich so lese, wird schon einiges über Herbst und Sommerende geschrieben.
Vor 1,5 Wochen war es für 4 Tage kalt und regnerisch, so dass ich schon an Herbst dachte, aber der Sommer ist immer noch hier. Und wie: 34 Grad für heute und morgen angesagt. Jippieh!

Dienstag, 31. August 2010

Busy, busy, busy bee

(das heißt soviel wie: fleißiges Bienchen)
Also, man hat mir vor 2 Wochen oder so eine neue Stelle angeboten. Dann wurde auch schon ein Nachfolger für meine Stelle gefunden und glücklicherweise ist mein Vorgänger noch bis Ende September da.
Gestern fing dann der Spaß an: Einarbeitung in die neue Stelle, jetzigen Job erfüllen und den Nachfolger einarbeiten. Ich könnte mich momentan dreiteilen oder 2 kleine Helferleins gebrauchen. :-)
Fotos und einen Reisebericht von Pennsylvania dauern noch ein bisschen.

Sonntag, 29. August 2010

Wieder Zuhause

Nach 8,5 Stunden Fahrt und 434 Meilen = 692 km sind wir wieder gut angekommen. Heute haben wir die lange Strecke durch Pennsylvania, upstate New York und Vermont genommen und sind mit toller Landschaft belohnt worden.
Bilder und mehr von unserer Kurzreise gibts später. Müde, kaputt und voll von Bildern, Erlebnissen und Begegnungen mit netten Menschen, aber glücklich.

Hier nur ein paar Bilder von der tollen, tollen, tollen Hochzeit von Sarah & Erik.

Freitag, 27. August 2010

Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen

(Matthias Claudius)
Heute früh um 5 sind wir los gefahren, um morgen auf eine Hochzeit von Freunden in Pennsylvania (PA) zu gehen.
Innerhalb von 6 Stunden sind wir durch 7 Bundesstaaten gefahren und haben insgesamt 370 Meiles = 593 km zurückgelegt. Es ging von:
New Hampshire nach Vermont nach Massachussets nach Connecticut nach New York nach New Jersey um dann in Pennsylvania anzukommen. Das war die schnelle östliche Strecke und wir hatten bis auf eine Stau in New York City und einem Beinahunfall in New Jersey (die fahren wie die Henker!!!) keine Probleme. Für die Rückfahrt wollen wir aber die langsamere westliche Strecke nehmen.
Hier ein Bild von der George Washington Brücke über den Hudson River, der New York State und New Jersey trennt.Wir sind mehr als pünktlich in PAangekommen, haben schon die Farm auf der die Hochzeit sein wird und unsere Freunde gesehen und das Wetter ist traumhaft!!! Morgen wollen wir uns mehr von PA und vor allen den Amisch, die Nachfahren von deutschen Einwanderern aus dem 17. und 18. Jahrhundert sind, ansehen.

Mittwoch, 25. August 2010

Studentenblumen



Die Zierde unserer Blumenkästen, jetzt auch mit vollen Köpfen und in bunt!

Dienstag, 24. August 2010

Freche Enten

Sie denken, ihnen gehört der Garten und der Seitengarten und der Vorgarten....
immerzu am Fressen und wenn ich abends nach Hause komme, wird lauthals nach Futter geschriehen, als ob sie nicht schon den ganzen Tag auf "Jagd" waren. :-)

Samstag, 21. August 2010

Reiselektüre

Neben Gartenbüchern oder Gartenzeitschriften sowie dem aktuellen Buchklubbuch lesen wir beide momentan Reiseführer. Lesen ist zuviel gesagt, blättern und stöbern trifft es besser.Wie man an den Aufklebern erkennen kann, sind fast alle aus der Bibliothek.
Ich hatte schon einige ausgeliehen, um ein paar neue Ideen für Ausflüge mit unseren ersten Besuchern zu bekommen. Hier meine Empfehlungen für New Hampshire:
Off the beaten Path -gut sortiert nach Gegend und vielen guten Tipps abseits der Standartrouten
Discover Southern New Hampshire - ein Ratgeber zum wandern, radfahren und Kanu fahren im südlichen New Hampshire
Fodor's Maine, Vermont & New Hampshire- kommt mit Karte (das gibt bei mir immer Pluspunkte), sehr übersichtlich nach Region sortiert und mit Unterkategorieren wie Unterkunft, Essen, Shopping, Sport ect.
Hier der Eintrag über unseren Teil :
" To the west, in the state's sleepy southwestern corner, is the Monadnock region, one of New Hampshire's least developed and most stunning parts. Here you'll find plenty of hiking trails as well as peaceful hilltop hamlets that appear barely changed in the past two centuries. Mt. Monadnock, southern New Hampshire's largest peak, stands guard over the Mondanock Region, which has more than 200 lakes and ponds."
"Im Westen, in der verschlafenen süd-westlichen Ecke des Landes, liegt die Monadnock Region, die mit am wenigsten entwickelt, aber eine der beeindruckensten Ecken New Hampshires ist. Es gibt jede Menge Wanderwege und friedliche Ortschaften, die sich in 200 Jahren scheinbar kaum verändert haben. Mount Monadnock, der höchste Berg im südlichen New Hampshire wacht über die Monadnock Region, in der es mehr als 200 Seen und Teiche gibt."

Nächstes Wochenende geht es nach Pennsylvania auf eine Hochzeit und wir haben uns alle 3 Pennsylvania Reisführer ausgeliehen.
Moon Handbooks Pennsylvania, Frommer's Philadelphia & Amish Country, Compass American Guide Pennsylvania. In der Gegend, die wir besuchen werden, leben die Pennsylvania Dutch, dutch nicht wie holländisch, sondern wie deutsch. Dort leben Nachfahren von deutschen Einwanderern, die ihre eigene Sprache habe, die sich aus dem deutschen entwickelt hat. Spannend!

Freitag, 20. August 2010

Boku Mütze

Ich hab mir vorgenommen meinen Wollvorrat zu verringern und schon mal anzufangen Mützen für den Winter zu stricken. Ich hatte 2 Knäuel Wolle von meiner Freundin Katrin bekommen, BOKU von Plymouth Yarn, eine Wolle-Seide-Mischung, die mehrfarbig sind. Perfekt für eine Männermütze und dieses Mal war ich mutig und hab ohne Muster nur nach grober Idee gestrickt. Ursprünglich hatte ich im Hinterkopf diese meinem Bruderherz zu vermachen, doch gestern Abend kam ein Freund vorbei, der sie so toll fand, dass ich sie ihm geschenkt habe. Aber ich habe noch fast ein ganze Knäuel übrig, so dass ich noch eine 2. Mütze daraus machen kann. :-)Lange Rede, kurzer Sinn. Hier ist ein Bild:

Wiener Mobil & Turkey Hill Cow

Gestern hatten wir Besuch auf der Arbeit: Das Oscar Mayer Wienermobil und die Turkey Hill Cow.
Oscar Meier stellt Wurstwaren her und hat Fahrzeuge, die wie Würstchen geformt sind. Voila:Netterweise wird dann immer gleich noch gegrillt und das Wetter hat auch super mitgespielt.
Turkey Hill ist eine Firma, die Eiscreme und Eistees macht. So gab es gleich noch lecker Nachspeise. :-)

Donnerstag, 19. August 2010

Montag, 16. August 2010

Sommergarten

Leider habe ich kein Bild vom Garten gemacht, als wir das Haus gekauft haben. Aber das kann mal sich einfach vorstellen: Garten = Bäume + Gras.
Anfang Juni sah er so aus:
Im August so:

Samstag, 14. August 2010

"The dogs of Babel" oder "Nenn es Himmel"

von Carolyn Parkhurst war als Buchklub Buch für August/September angekündigt. Die Bibliothek hat aber die book bags vertauscht und wir lesen nun ein anderes Buch, von dem ich euch Anfang September erzählen werde (Ein gutes!!). Nun hatte ich mir dieses Buch aber schon in Keene in meiner Lieblingsbibliothek ausgeliehen und angefangen zu lesen. Ein Buch über Liebe, eine Beziehung, Trauer und Hunde, denen man sprechen beibringen will. Den deutschen Titel "Nenn es Himmel" finde ich ein bisschen seltsam, der englische Titel passt besser.

Hier die Zusammenfassung von Amazon:
Sie sind füreinander die ganz große Liebe ihres Lebens – Paul und Lexy. Für Paul bricht deshalb eine Welt zusammen, als Lexy eines Tages tot im Garten aufgefunden wird, herabgestürzt von einem Apfelbaum. War es ein Unfall? Oder hat sich die traumtänzerische Lexy in einer Anwandlung von abgrundtiefer Traurigkeit das Leben genommen? Verzweifelt sucht Paul nach Anhaltspunkten, um die Wahrheit über diesen mysteriösen Tod herauszufinden – und erkennt, dass er Lexy erst verlieren musste, um zu begreifen, wer sie wirklich gewesen ist.

Das Buch liest sich gut und die Charaktäre und Handlung sind interessant und glaubwürdig.

Freitag, 13. August 2010

Lieblingslektüre

Gefunden habe ich diese Zeitschrift (wo sonst?) in meiner Lieblingsbibliothek. Viele gute Tipps, umfassende und aufschlussreiche Artikel und Bilder, die Ideen machen. Ich hab es jetzt abbonniert, denn das Abo war nur $11.94/Jahr und dann kann ich sie sammeln und später wieder stöbern. (Wer hätte das gedacht, das ich mal Gartenzeitschriften abboniere?? ;-) )

Mal wieder ein Lied zum Wochenende

Neil Young :Heart of Gold

Donnerstag, 12. August 2010

Beerenzeit


(zum Glück nicht Bärenzeit ;-) ) Keine Johannisbeeren, aber ein paar Brombeeren sind es geworden. Nicht genug zum Marmelade kochen, das kommt dann hoffentlich im nächsten Jahr. Ein Glas Mehrfruchtmarmelade aus Kirschen, Johannisbeeren und Brombeeren von meiner Mutti hatte der letzte Besuch netterweise mitgebracht. Supi.

Mittwoch, 11. August 2010

Gartenfeinde

Diese gefräßigen Käfer fressen große Löcher in die Blätter unserer Weintrauben, Beeren und Obstbäume. Japanese Beetles nennen sie sich und sind irgendwann mal aus Japan eingeschleppt worden und eine richtige Plage, weil sie hier keine natürlichen Feinde haben. :-( Da hilft nur eins: einsammeln und ertränken! Fies sowas...

Dienstag, 10. August 2010

Croissant, Croissant

Mein Lieblingsbäcker alias Lieblingsehemann hat sich mal wieder selbst übertroffen:Croissants bei denen selbst jedem Franzosen das Wasser im Mund zusammen laufen lässt.

Montag, 9. August 2010

Für die Familien in Sachsen und Sachsen-Anhalt :-)

Viele liebe Grüße! Wir hatten ein tolles Wochenende. :-)

Sonntag, 8. August 2010

Loon Mountain & Kancamagus

Den Berggottesdienst auf Loon Mountain in den White Mountains im nördlichen New Hampshire haben wir uns heute früh nicht entgehen lassen. Nach einer Fahrt mit der Seilbahn, saßen wir bei traumhaftem Wetter unter freiem Himmel und haben den Gottesdienst und die Aussicht genossen. Danach sind wir auf einen Aussichtsturm gestiegen und rund um ein Höhlenlabyrinth geklettert. Dann sind wir dem Kancamagus Highway (sag das mal 3 Mal schnell hintereiander, ein Zungenbrecher!!) gefolgt an dessen Ende wir uns die Sabbaday Wasserfälle angeschaut haben.Eine tolle Tour im nördlichen New Hampshire- Bäume satt!

Besuchsbonus

  • Ganz viel Deutsch reden
  • schöne Sachen aus Deutschland, von den Ellies mitgeschickt:
Eierlikör
Zeitschriften
Tempotaschentücher
Marmelade & Pflaumenmus
Blumensaat

Super!!!

Samstag, 7. August 2010

Mt. Kearsage Indianer Museum

Heute haben wir einen Ausflug nach Warner, NH ins Indianermuseum gemacht. Dort haben wir auch den Gründer des Museums getroffen (der interessanter gar kein Indianer ist) und er hat sich mit uns über Karl May unterhalten, nachdem er hörte, dass wir Deutsche sind. :-)
Das Museum hat etwas von den Stämmen aus allen Teilen der USA, dann noch einen Garten und einen Wald in dem medizinisch wertvolle Pflanzen ausgezeichnet sind. Mehrmals im Jahr finden auch Pow-Wows statt, das sind Treffen von verschiedenen Stämmen, aber leider haben wir keinen "echten" Ureinwohner gesehen!

Donnerstag, 5. August 2010

Vorfreude, schönste Freude

Noch einmal schlafen, dann holen wir unseren Besuch vom Flughafen in Boston ab. Ich hoffe ja sehr, dass der Verkehr besser als letzte Woche ist. 4 Spuren in beide Richtungen und alles steht. Völlig verrückt und nichts für mich. Da bin ich ganz schön verwöhnt, hier in der "Pampa" zu wohnen. :-) Eine Strecke zur Arbeit ist 30 Meilen = 48 km für mich und aufregend ist nur, wenn ich Bären, Moose , Truthähne oder Rehe zu sehen bekomme. Super.

Morgen habe ich frei und das Wochenende mit meinem Cousin und seiner Frau geht sicher wieder wie im Flug vorbei. Echt schade, dass die Vorfreude am längsten dauert. Aber, wir haben einige schöne Sachen geplant und bei uns stapeln sich die Reiseführer aus der Bibliothek. (Gut, dass die keine Ausleihbegrenzung haben. :-) )

Euch einen schönen Freitag!!

Dienstag, 3. August 2010

Es grünt so grün...

und manchmal auch rot. :-) Unsere Tomaten , Möhren, Paprika und Jalapeno Peppers.
Hier ist unser Beet mit (v.r.n.l.) Basilikum, Koriander, Salat, Fenchel, anderer Salat und Feldsalat, der nicht kommen will. :-)

Montag, 2. August 2010

Buchklub-Buch Juli/ August 2010

Heute schon mal, weil ich am Samstag leider nicht gehen kann. Da haben wir nämlich Besuch aus Deutschland!! Jippieh!

Ein kleines, feines Buch, das ich zur Abwechslung mal gelesen und nicht gehört habe. Auf englisch: Burning Marguerite, auf deutsch: Das Rosenkind (woher dieser Titel kommt ist mir nicht ganz klar) von Elizabeth Inness-Brown.
Ein gut geschriebenes, gefühlvolles und spannendes Buch, das die Geschichte von der 94-jährigen Tante und James Jack, ihrem adoptierten Sohn erzählt.
Die Geschichte spielt hauptsächlich auf einer Insel im Nordosten der USA, aber geht bis in den Süden nach New Orleans. Zeitlich vergehen im Buch nur ein paar Tage, aber erzählt wird von viele Jahrzehnten. Von Tragik und Glück.
Mal wird aus der Sicht der Tante in Ich-Form erzählt, mal erzählt was James passiert.
Lesenswert!

Sonntag, 1. August 2010

Für kleine Mädchen

Eine Mütze mit verstellbarem Band und eine kleine Haube zum Binden unterm Kinn. (Das Bild täuscht, die Mütze ist größer als die Haube...)