
Grünkohl, oder Kale in Englisch ist mein neuer Favorit. :-) Super lecker und gesund. Meine Buchklub-ladies haben mir ein tolles und einfaches Rezept verraten.
Kostenlos, weil meine Lieblingsbibliothek auch Museumskarten ausleiht. :-)

Seit Anfang der Woche ist es richtig schön warm- nachdem es wochenlang super kalt war, fühlen sich 10 Grad richtig tropisch an! Das Beste dabei ist, dass der Schnee getaut ist und wir endlich wieder unser Dach sehen können.
Das Bild ist von heute früh- ganz frisch und noch ein bisschen warm. Obwohl es heute früh wieder mal schweinekalt ist mit -19 Grad Celsius draussen. Gut, dass es am Wochenende etwas wärmer werden soll. Da fühlen sich +2 Grad paradisisch warm an. :-)
Perfekt für den Winter in Neu England. :-)
Er reicht inzwischen fast bis zum Fenster hoch und von unserer Steinmauer ist schon lange nichts mehr zu sehen. Die beiden Apfelbäume im Vorgarten sind halb im Schnee verschwunden und der Schneepflug macht die Schneebank zur Straße immer höher.
Der 14. Präsident der USA wurde in Hillsborough geboren und ist hier auch aufgewachsen. Ihm zu Ehren hat man den See hier nach ihm benannt. Meine Kollegin Tammy wohnt direkt am See und ich habe heute früh schnell ein paar Bilder geschossen, bevor wir uns gemeinsam auf den Weg gemacht haben. Der Schneesturm hat uns "nur" 35-40 cm Neuschnee beschert und es sieht wunderschön aus. Jetzt haben wir aber auch genug. :-) An einer Kirche hing ein Schild: Whoever prays for snow- please stop. (Wer von euch für Schnee betet- bitte hört auf! hihi)
Eleonore hat das mit dem Eierlegen richtig gut raus und sie produziert mehr als wir essen können- zur Freude von unseren Freunden & Kollegen. :-)
Gestern Nacht hat es wieder mal geschneit und glücklicherweise hat uns das Schlimmste verschont: nur 10 cm. In New York City haben sie fast einen halben Meter abbekommen. :-)We all started in the water
And we swam into the room
Where the lamps were all much brighter
Than the lighting in the womb
And the air was cold inside our lungs,
We found some comfort in our thumb,
So we stuck it in our mouth
And we wished we could go back
To that place that only we knew
But we couldn’t find the door,
Still the voice was so familiar
So we let her calm us down
And we wrapped our tiny hand around her finger
I’m just like you, you’re just like me
Sometimes that’s almost impossible to see
Our blood both runs blue through our hands and our feet
I’m just like you, you’re just like me
From the southern tip of Chile
To the valleys in Nepal,
In the castles of Great Britain
Up against the Wailing Wall
From the blackest of the black at night
The palest of the pinkish white
The yellow of the sand
In the kitchens of Fallujah,
On the shores of Vietnam
In the trees of California,
In the vines of the Amazon
Where the reindeer walk in Norway
Where the rhesus monkeys play
We all gather by the fire,
Pushing through another day
I’m just like you, you’re just like me
Sometimes that’s almost impossible to see
Our blood both runs blue through our hands and our feet
I’m just like you, you’re just like me
Even Plato didn’t like to be alone
Even Joan of Arc wished she could go home
Maybe William Shakespeare felt misunderstood
Maybe Jesus wished he’d stuck to working wood
I’m just like you, you’re just like me
Sometimes that’s almost impossible to see
Our blood both runs blue through our hands and our feet
I’m just like you, you’re just like me
Hier mal ein Bild von meiner Strecke zur Arbeit. Ich mag diesen Abschnitt so gerne, weil dort (wie oft in Neu England) Teile des Berges weggesprengt wurden und dort meistens Wasser rauskommt, das im Winter schöne gefrorene Wasserfälle macht. :-) Man kann sogar sehen, wo der Sprengstoff senkrecht in den Berg reingebohrt wurde.
Eine stressige Arbeitswoche liegt hinter uns und 2 Schneestürme. Nicht einer, nein 2. Aber der von gestern Nacht/heute früh hat "nur" 15-20 cm Schnee gebracht und war gegen Mittag schon vorbei. Der nächste Sturm ist für Dienstag/Mittwoch angesagt.
Weihnachten dauert mal wieder etwas länger, da einige Weihnachtspakete noch unterwegs sind. Das beschert Freude auch noch im Januar. :-) Vorletzte Woche kam das Paket von meiner Oma an und die Schokolade wurde mit Hilfe meiner Kollegen in Rekordgeschwindigkeit verzehrt. Es gab einige erstaunte Gesichter, weil sie den Alkoholgehalt der Kirschwasserpralinen nicht erwartet hatten. Hihi.
Dieses Buch war eine Empfehlung von Juliette und ich habe zu meinem Entzücken gesehen, dass es das Buch auch schon übersetzt ins Deutsche gibt. Nicht weil ich es jetzt auf Deutsch lesen will, sondern weil ihr es lesen sollt! Ja, das ist ein Buchtipp, denn dieses Buch ist wunderbar!
Die erste Runde Schnee hatte ich am Morgen schon entfernt. Das Bild ist vom Nachmittag!
Der einzige Laubbaum im Garten, der immer noch seine Blätter hat.
An alle die mit uns im Sommer auf dem Deck standen und gegrillt haben: Was für ein Unterschied, huh? Könnt ihr die Ente auf dem Bild entdecken??
Heute Nacht haben wir gut 30 cm Schnee bekommen und es soll noch bis heute Abend weiter schneien. David & ich habe schon die erste Runde Schnee geschippt und gepustet. Es schneit aber immer noch kräftig, so dass die autos schon wieder mit Schnee bedeckt sind- aber nicht so wie heute früh:
Ich fahr erst ein weniger später zur Arbeit heute....
Da braut sich was zusammen: eine Wintersturmwarnung wurde herausgegeben. Von Dienstag Nacht bis Mittwoch Abend kriegen werden wir etwa 12-18 inches, das sind 30- 45 cm Neuschnee bekommen. Schnell noch mal mehr Wasser kaufen und Benzin für den snow blower und dann schaun wir mal wie es morgen früh aussieht!
Das Buch für Dez. 2010/Jan. 2011 war von Barbara Kingsolver und heißt "Animal, Vegetable, Miracle". (Tier, Gemüse, Wunder) in dem sie das erste Jahr beschreibt in dem sie und ihre Familie nur lokal produziertes Essen zu sich nehmen. Also Obst & Gemüse aus ihrem eigenen Garten oder vom Wochenmarkt, Fleisch von Nachbarn, die Biobauern sind und nur Mehl und Olivenöl sowie Gewürze vom Supermarkt. Ergänzend dazu haben auch ihr Mann und ihre ältere Tochter Beiträge zum Buch mit Hintergrundinformationen und Essensplänen für die Woche beigetragen.
Dieses Buch, das sich wörtlich übersetzt "Dreck reden" nennt habe ich nur so verschlungen. Sehr informativ und unterhaltsam dabei. Ihr Geschick mit der Sprache zu spielen ist einfach wunderbar!
Wahrscheinlich ist sie zu groß, aber ich wette, sie wächst da noch rein. :-)